Jury

Neuste Projekte

Kommunaler Holzbau in der Landeshauptstadt Stuttgart23.03.2017

Kommunaler Holzbau in der Landeshauptstadt Stuttgart

Im Bereich des kommunalen Bauens wurde in der Landeshauptstadt in den letzten Jahren vermehrt der nachhaltige Rohstoff Holz eingesetzt. Für die Verwendung des natürlichen Baustoffes sprechen der CO²-Speichereffekt, die präzise und schnelle Verarbeitung sowie das hohe ästhetische Potential.

Kinderkrippe Talfeld22.03.2017

Kinderkrippe Talfeld

Neubau einer Kinderkrippe mit sechs Gruppen in Holzbauweise. Für den Bau wurden die eigenen, nachhaltig-bewirtschafteten Holzressourcen genutzt. Die Verarbeitung des Holzes erfolgte im regionalen Sägewerk.

Wohnungen zur Anschlussunterbringung von Flüchtlingen21.03.2017

Wohnungen zur Anschlussunterbringung von Flüchtlingen

Neubau zweier Wohngebäude in Holzrahmenbauweise zur Anschlussunterbringung von geflüchteten Personen.

Bauen mit Holz

Wer Produkte aus Holz nutzt, schont das Klima.


Sponsoren

KLENK HOLZ AG kronoFlooring PEFC PFLEIDERER Pollmeier Bundesverband ProHolzfenster

Prof. Dr. Bertil Burian, Professor für Internationale Holzwirtschaft, Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Prof. Dr. Bertil Burian vertritt seit 2012 als Professor das Lehr- und Forschungsgebiet Internationale Holzwirtschaft an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg und setzt sich in seiner Arbeit für die Stärkung der stofflichen Verwendung von Holz ein. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Erweiterung und Optimierung des Massivholzeinsatzes in Bauprodukten sowie in der Analyse von Marktentwicklungen unterschied-licher Holzprodukte. Nach seinem Studium der Forstwissenschaften in Freiburg arbeitete Prof. Dr. Burian in verschiedenen Funktionen in der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg. Parallel promovierte er am Institut für Forstbenutzung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Anfang 2007 wechselte Prof. Dr. Burian zur Sturm-Gruppe auf die Ostalb, bei der er die Bereiche Rohstoffeinkauf, Personal, F&E sowie Öffentlich-keitsarbeit verantwortete. Seit Anfang 2012 lehrt Prof. Dr. Bertil Burian an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg und ist seit 2014 Mitglied des Clusterbeirats Baden-Württemberg.


Prof. Peter Cheret, Architekt und Professor am Institut für Baukonstruktion und Entwerfen der Universität Stuttgart

Peter Cheret studierte Architekur an der FH Konstanz und der Universität Stuttgart. Seit 1983 arbeitete er als freier Architekt bevor er 1988 sein Büro gründete, das seit 1993 unter Cheret und Bozic Architekten firmiert. 1993/94 übernahm er die Lehrstuhlvertretung an der FH Trier im Fach Entwerfen. Seit 1994 ist er Professor an der Universität Stuttgart am Institut für Baukonstruktion und Entwerfen. Daneben war er in den letzten Jahren mehrfach als Preisrichter bei Architekturwettbewerben und Gutachterverfahren tätig.
 


Sabine Djahanschah, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Leiterin Referat Architektur und Bauwesen

Sabine Djahanschah leitet die Projektgruppe “Bauen, Quartiers- entwicklung, Kulturgüterschutz“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Nach dem Studium an der RWTH Aachen war sie von 1993-95 als freie Mitarbeiterin bei gmp u.a. an der Planung der neuen Messe Leipzig beteiligt, 1996 erhielt sie die staatliche Anerkennung als Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz. Seit 1996 initiiert und begleitet sie für die DBU Förderprojekte, hält Vorträge zum nachhaltigen Bauen im In- und Ausland und ist in diversen Jurys und Beiräten tätig. Seit 2003 ist sie regelmäßiges Jurymitglied beim deutschen Holzbaupreis, seit 2012 Mitglied der Expertengruppe Städtebaulicher Denkmalschutz des BMUB und Mitglied im Stiftungsrat der Bundesstiftung Baukultur. Seit 2014 ist sie zudem Mitglied des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP).


Nicola Lender, Klimaschutzmanagerin der Stadt Neckargemünd

Nicola Lender ist ausgebildete Erzieherin und Diplomgeografin. Nach einigen Jahren im Bereich der Kindererziehung und ihrem Geografie-Abschluss an der Universität Heidelberg arbeitete sie zunächst beim Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V. (UKOM). Dort koordinierte sie das Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften MRN“. Im Projekt werden kleine und mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung verschiedenster Klima- und Umweltschutzmaßnahmen begleitet. Seit 2014 ist Nicola Lender Klimaschutzmanagerin der Stadt Neckargemünd und betreut die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes. Außerdem arbeitet sie seit 2014 als freie Mitarbeiterin bei der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis gGmbH (KliBA), wo sie an der Erstellung von Quartiers- und Klimaschutzkonzepten beteiligt ist.


Hans Martin Mader, Freier Architekt BDA und Freier Stadtplaner SRL

Hans Martin Mader hat an der Universität Stuttgart Architektur und Stadtplanung studiert. Er ist seit 1993 selbständig und führt das Büro Mader Architekten mit den Arbeitsschwerpunkten Wohnungsbau, Stadtplanung und Kommunale Entwicklungsberatung. Er wurde 1999 in den Bund Deutscher Architekten BDA berufen, war von 2000 bis 2010 Sprecher des Landesverbandes Baden-Württemberg der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL und wurde 2005 Mitglied des Konventes der Baukultur. Seit über 10 Jahren befasst er sich intensiv mit energetischen Sanierungen von Wohngebäuden, auch für Eigentümergemeinschaften aller Größenordnungen. Er hat bereits WEG-Projekte mit bis zu 150 Eigentumswohnungen durchgeführt, die bundesweit Beachtung gefunden haben. 2016 wurde eines seiner Projekte für den Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg nominiert.


Nathalie Münz, Dezernentin im Landkreistag Baden-Württemberg

Nathalie Münz hat von 1995 bis 2000 an der Universität Konstanz Rechtswissenschaften studiert. Ihr Rechtsreferendariat absolvierte sie in den beiden darauffolgenden Jahren am Landgericht in Stuttgart.  Nach dem zweiten Staatsexamen wurde sie Fachdezernentin im Landratsamt Main-Tauber-Kreis. Seit 2004 arbeitet sie nun als Dezernentin für u.a. Bildung, Verkehr, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Forst- und Landwirtschaft im Landkreistag Baden-Württemberg.
 


Ulrike Nehrbaß, Moderatorin und Redakteurin beim Südwestrundfunk

Ulrike Nehrbaß studierte bis 1992 Sport an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. In den darauffolgenden zwei Jahren absolvierte sie begleitend zu ihrer Arbeit als freie Mitarbeiterin beim Südwestfunk in der Sportredaktion ein Journalistisches Seminar an der Mainzer Uni und entwickelte ein journalistisches Interesse am Themenbereich Umwelt, Wald und Holz. Seit 1998 arbeitet sie beim Südwestfernsehen als Reporterin und Moderatorin für verschiedene Magazine, hauptsächlich für das Natur- und Umweltmagazin „Im Grünen“, das 15 Jahre lang von 1998 bis 2014 wöchentlich ausgestrahlt wurde. Seit April 2015 ist Nehrbaß als Filmautorin und Moderatorin regelmäßig mit dem Natur- und Umweltmagazins „natürlich!“ im SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zu sehen. Sie wohnt mit ihrem Mann und ihren Kindern in einem Holzhaus in der Nähe von Mainz.
 


Max Reger, Landesforstpräsident, MLR, Leiter der Abteilung Waldwirtschaft, Landesbetrieb ForstBW und Leiter der Geschäftsführung ForstBW

Max Reger hat an den Universitäten in Freiburg und Wien Forstwissenschaften studiert. Im Anschluss absolvierte er den forstlichen Vorbereitungsdienst. Nach dem Großen Forstlichen Staatsexamen im Mai 1990 wurde er stellvertretender Forstamtsleiter beim städtischen Forstamt Baden-Baden. 1997 kam er als Referent an die Forstdirektion Karlsruhe. Von Mai 1997 bis März 2000 war er Referent in der Zentralstelle des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum. Danach wurde er Referatsleiter im Staatsministerium für die Bereiche Ernährung, ländlicher Raum und Umwelt. Ab September 2007 wurde ihm die Leitung der Abteilung Waldwirtschaft und Naturschutz im Ministerium für Ernährung und Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum übertragen, deren Zuschnitt im März 2010 durch die Verlagerung der Naturschutzverwaltung entsprechend verändert wurde. Seit Juli 2009 ist er zusätzlich Leiter der Geschäftsführung von ForstBW.


Dr. Peter Sauerwein, Repräsentant der Initiative HolzProKlima

Dr. Peter Sauerwein hat an der Universität Freiburg Forstwissenschaften studiert und in Baden-Württemberg die Große Forstliche Staatsprüfung abgelegt. Er bringt eine mehrjährige Tätigkeit in der Industrie sowie eine fast 20-jährige Erfahrung in der Führung von Verbänden unterschiedlicher Branchen mit. Im Jahr 2005 hat er die Geschäftsführung des Verbandes der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) übernommen. Der VHI vertritt als Industrieverband die fachlichen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Span-, Faser- und OSB-Platten, Holz-Polymer-Werkstoffen sowie von Sperrholz und Innentüren auf nationaler und internationaler Ebene. 2011 rief der VHI zusammen mit anderen Verbänden und Unternehmen der Holzwirtschaft die Initiative HolzProKlima ins Leben, um  die gesellschaftliche und klimapolitische Bedeutung einer verantwortungsvollen Waldbewirtschaftung und Holzverwendung zu kommunizieren.


Prof. Dr.-Ing. Jörg Schänzlin, Professor am Institut für Holzbau der Hochschule Biberach

Prof. Dr.-Ing. Jörg Schänzlin promovierte und habilitierte an der Universität Stuttgart zum Thema Holz-Beton-Verbundsysteme. Von 2009 bis 2015 war er als Tragwerksplaner bei der Konstruktionsgruppe Bauen AG in Kempten tätig. Sein Schwerpunkt lag auf der Instandsetzung von Tragwerken. Seit 2015 ist er Professor für den Fachbereich Holzbau an der Hochschule Biberach.
 


Prof. Dr. Dr. E.h. Dr. h.c. Werner Sobek, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren an der Universität Stuttgart, Gründer der Werner Sobek Group

Werner Sobek ist Architekt und beratender Ingenieur. Er leitet das Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart und  lehrt darüber hinaus als Gastprofessor an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland. Werner Sobek ist Gründer der Werner Sobek Group, eines weltweit tätigen Verbunds von Planungsbüros für Architektur, Tragwerksplanung, Fassadenplanung, Nachhaltigkeitsberatung und Design. Die Arbeiten der Unternehmensgruppe zeichnen sich durch hochwertige Gestaltung und ausgeklügelte Konzepte zur Minimierung von Energie- und Materialverbrauch aus.